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Die beschriebenen Diagnose- und Therapieverfahren werden auch von Fachleuten teilweise völlig unterschiedlich bewertet. Die abgedruckten Texte geben die Meinung Einzelner und nicht zwangsläufig die des Herausgebers wieder. Die Darstellungen stehen häufig im Widerspruch zur wissenschaftlichen Medizin. Es wird von jeglicher Selbstbehandlung / Selbstmedikation ohne fachlichen Rat dringend abgeraten!

Akupunktur

Die Akupunktur ist eine jahrtausend alte Erfahrungs- und Wissenschaftsmedizin, sie basiert auf der Meridianlehre (Lehre von den Energiebahnen) mit den dazugehörigen Reizpunkten.
Als Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin TCM ist die Akupunktur mittlerweile auch bei uns eine anerkannte Medizin.

Die Akupunktur stimuliert die körpereigenen Regelmechanismen und wirkt damit ganzheitlich.
Das setzen der Akupunkturnadeln in die jeweiligen Reizpunkte, kann ableitende, auffüllende, abwehrstärkende und stoffwechselfördernde Auswirkungen haben.
Der Behandler wählt aufgrund seiner Diagnose, der Symptomatik und des Behandlungsverlaufs, die geeigneten Punkte aus.

Die Akupunktur ist gut mit anderen Therapien zu kombinieren.                                      zurück

Einige Anwendungsgebiete:

· Schmerzen (auch chronische)
· Rückenbeschwerden
· Rheumatische Erkrankungen
· Arthrose / Arthritis
· Allergien
· Hauterkrankungen
· Stoffwechselerkrankungen
· Magen- Darmerkrankungen
· Infektanfälligkeit
· Klimakterische Beschwerden
· Erschöpfungszustände
- Konzentrationsstörung
- Schlafstörung
- Reizbarkeit
- Schwindel
- Wetterfühligkeit
- Niedergeschlagenheit

 

Bioresonanztherapie

Diese Therapie geht davon aus, dass alle Vorgänge im Körper von elektromagnetischen Schwingungen – basierend auf den Energieschwingungen unserer Atome und der um sie kreisenden Elektronen – gesteuert werden, wobei jeder Mensch ein ganz persönliches, individuelles Muster hat.

Treten durch Krankheit Störungen in diesem Muster auf, lassen sich die schlechten, disharmonischen Schwingungen durch ein spezielles Gerät löschen oder umwandeln. Ein solches Gerät wurde in den 70er Jahren von dem deutschen Arzt Dr. Franz Morell und seinem Schwiegersohn Ing. Erich Rasche entwickelt. Angewendet werden Behandlungen mit Eigenschwingungen, wobei das Gerät krankmachende Wellen erkennen und in der Folge löschen oder harmonisiert in den Körper zurückführen soll. Bei Behandlungen mit Fremdschwingungen sollen nicht körpereigene biologische Umweltschwingungen, von außen zugeführt, den Organismus wieder ins Lot bringen.
Wird oft eingesetzt bei Neurodermitis, Gastritis, Migräne und Allergien.             
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Colon-Hydro-Therapie

Die Oberfläche unseres Darmvolumens entspricht etwa der Größe eines Fußballfeldes. Die Darmschleimhaut, die die >Innenwände< unseres Darms auskleidet, ist mit unzähligen Keimen besiedelt (Darmflora),
Diese Keime haben lebensnotwendige Aufgaben und im Normalfall leben wir mit unseren Keimen in einer Symbiose (Verhältnis von gegenseitigem Nutzen)
Da im Laufe des Lebens, Schlackenstoffe nicht mehr mit der normalen Verdauung heraustransportiert werden und im Darm verbleiben, kommt es zur vermehrten Ansammlung von Giftstoffen und Fäulnissubstanzen (Leichengifte).

Folge:
- eine Dysbiose baut sich immer weiter auf.
- Verstopfung, Blähsucht und Kotsteine sind Ausdruck alter „Ernährungssünden"
- gestörte Resorption von lebenswichtigen Nährstoffen, Vitaminen, Enzymen, Elektrolyten und Wirkstoffe für Leber ,Nerven und Gehirn
- sinken der körpereigenen Abwehr (unser Darm kann als größtes Immunorgan betrachtet werden)
- Grundlage für eine Vielzahl von Erkrankungen

Die Colon-Hydro-Therapie ist eine sanfte Dickdarmspülung mit körperwarmen Wasser in einem geschlossenen Schlauchsystem
Mit ihr werden in einem Arbeitsgang größere Darmabschnitte gespült und gründlich gereinigt. Die Behandlung ist nicht unangenehm, völlig geruchsfrei und erfüllt sämtliche hygienische Anforderungen.

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Eigenblutbehandlung

Die Wirkung des Eigenblutes

Das Blut befindet sich im Gefäßsystem unseres Körpers. Zur Aufrechterhaltung seiner Aufgaben, wie z.B. Transport von Stoffwechselabfallprodukten, Nährstoffen, Sauerstoff und Abwehrfunktion darf das Blut die Gefäße (Venen, Adern) nicht verlassen. Gelangen Blutbestandteile aus dem Gefäßsystem heraus, treten Erkrankungen in Form von Entzündungen auf (Bluterguss). Hier wird das Blut selbst zum pathogenen (krankmachenden) Reiz, was für die Wirkung der Eigenblutbehandlung bedeutungsvoll ist. Denn neben den vielen lebenswichtigen Bestandteilen unseres Blutes halten sich außerdem ganz spezifische Antikörper und Toxine, mitunter Bakterien im Blut auf. Bei vielen Menschen bleibt die körpereigene Abwehr gehemmt oder blockiert, insbesondere bei chronischen Erkrankungen. Wird in diesem Zustand eine kleine Menge Blut (ca. 1-2 ml) aus der Vene entnommen und z.B. mit einem homöopathischen oder einem immunsteigernden Präparat angereichert und anschließend in den Gesäßmuskel oder Oberschenkelmuskel zurückinjiziert, tritt eine Aktivierung der Abwehrstoffe ein – es kommt zur Immunstimulierung. Das Eigenblut wird zum Informationsträger für den Organismus. Über Gewebsrezeptoren und Zellmembranen wird die Information einer neuen Infektion aufgenommen. Durch die erneute Aktivierung werden die Verteidigungskräfte mobilisiert. Die Eigenblutbehandlung wird hauptsächlich zur so genannten “Umstimmung” verwendet. Darunter wird eine Beeinflussung bzw. Anregung des Immunsystems verstanden. Durch eine solche Umstimmung soll es zu einer allgemeinen Anregung oder Verbesserung des Befindens kommen und die Auseinandersetzung des Organismus mit Krankheiten ermöglicht oder verbessert werden.

Wirkung der Eigenbluttherapie u.a.

  • Besserung des Allgemeinbefindens (physisch und psychisch)                        zurück
  • Allgemeine Rekonvaleszenzförderung
  • Analgetische (schmerzlindernde) Wirkung bei chronischen Erkrankungen
  • Antiphlogistische (entzündungshemmende) Wirkung
  • Steigerung der Immunabwehr

Anwendungsgebiete der Eigenbluttherapie

  • Chronische Erkrankungen
  • Allergien
  • Chronische Hautprobleme
  • Chronische und akute Infektionen
  • Krebsnachsorge

 

Elektroakupunktur nach Voll

EAV wurde 1953 von Dr. med. Reinhard Voll entwickelt. Durch elektrophysikalische Messungen von bestimmten Akupunkturpunkten an den Händen und Füßen, kann sowohl der energetische Zustand als auch die Regulationsfähigkeit der Organsysteme gemessen werden. Dadurch können Störungen oder Blockaden von körpereigenen Regulationsmechanismen entdeckt und therapeutisch behandelt werden.

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Homöopathie

 

Der Begriff
Hinter dem Begriff "Homöopathie" steht die Entdeckung des Naturgesetzes von Dr. Samuel Hahnemann nach dem Heilungen verlaufen. Es lautet: "Similia similibus curentur" - Ähnliches werde mit Ähnlichem geheilt und wurde vom ihm 1796 zum ersten Mal veröffentlicht. Heute verbergen sich hinter dem Begriff die verschiedensten Varianten, manche weichen dabei erheblich von der ursprünglichen Form Hahnemanns ab. Vereinfacht können diese in drei Strömungen unterteilt werden:

- klinische Homöopathie: richtet sich aus an der Diagnose (Bei Schnupfen nehme man.)
- typologische Homöopathie: richtet sich aus am Wesen des erkrankten Menschen
(Ein von seinem Wesen her schüchterner Mensch braucht bei seinen Krankheiten
eine andere Arznei als ein von seinem Wesen her reizbarer.)
- klassische Homöopathie: richtet sich aus an den charakteristischen Zeichen und
Symptomen der Krankheiten und der Arzneien.

Diese dritte Form ist die eigentlich Hahnemannsche, die im Folgenden näher dargestellt ist. Da die Bezeichnungen nicht gesetzlich geschützt sind, kann jedoch unter der Bezeichnung "klassisch" auch eine mehr typologisch orientierte Homöopathie ausgeübt werden.

Das Ähnlichkeitsgesetz
Hahnemann beobachtete, dass wenn zwei einander ähnliche Krankheiten in einem Menschen zusammentreffen, die stärkere die schwächere auslöscht und diese auch nach Heilung der stärkeren Krankheit nicht wieder erscheint. Des Weiteren entdeckte er, dass auch Arzneien in ihrer Wirkung quasi eine künstliche Krankheit hervorrufen. Ist diese arzneiliche Kunstkrankheit der natürlichen Krankheit ähnlich, so heilt sie diese. Der Vorteil gegenüber der Natur ist jedoch der, dass diese durch die Arznei hervorgerufene stärkere Krankheit anschließend von alleine vergeht, da sie eben künstlich war.

Auf was bezieht sich nun die Ähnlichkeit im Sinne Hahnemanns?

Jede Krankheit stellt sich durch Zeichen und Symptome dar: den Leiden und Beschwerden. Auf die gleiche Weise gibt auch jede Arznei ihre Heilkraft durch Zeichen und Symptome zu erkennen. Diese Zeichen der Krankheit werden mit den Zeichen der Arzneien verglichen und die Arznei, welche die der Krankheit ähnlichsten Zeichen hat, wird zur Heilung gegeben.                                                                                                                                    zurück

Die praktische Anwendung
Dies sieht nun in der Praxis wie folgt aus: Jeder arzneiliche Stoff wird rein und für sich allein an gesunden Menschen geprüft. Während dieser Prüfung beobachten die Prüfer verschiedene Beschwerden in Form von Zeichen und Symptomen, die sie notieren. Die Ausarbeitung der Notizen aller Prüfer ergibt dann die Summe der Zeichen und Symptome, die die Arznei hervorgerufen hat. Diese Erkenntnisse sind von all den bekannten Arzneien in den Arzneimittellehren gesammelt, welche die Grundlage jeglichen homöopathischen Arbeitens darstellen.

Der Kranke, der in die Praxis kommt, schildert seine Beschwerden und wird vom Homöopathen genauestens zu diesen befragt: wo sie sich befinden (Lokalität/Organ), seit wann sie bestehen (ev. Auslöser), wie sie sich anfühlen (Empfinden), durch was jede einzelne Beschwerde besser oder schlechter wird (Modalitäten) und ob dabei auch andere Beschwerden zeitgleich erscheinen (Begleitsymptome). Hinzu kommen die Informationen, ob und was sich seit dem Bestehen der Krankheit noch verändert hat, z.B. beim Schlaf, bei der Menses, dem Temperaturempfinden, bei Appetit, Durst und Verdauung, in der Gemütslage, beim Gedächtnis usw.

Aus diesem Bericht extrahiert der Homöopath das genaue Bild der Beschwerde und sucht dazu die möglichst ähnlichste Arznei aus der Arzneimittellehre heraus, welche dann als Einzelgabe gereicht wird. Die Gabe einer einzigen Arznei ist Grundvoraussetzung, da bei der gleichzeitigen Gabe mehrerer Arzneien nicht mehr beurteilt werden kann, von welcher dann letztlich die Veränderung im Behandlungsverlauf resultierte. Für die weitere Behandlung ist dies jedoch von äußerster Wichtigkeit. Was zunächst einfach klingt, ist in der Praxis jedoch meist hoch komplex, besonders bei der Behandlung chronischer Krankheiten, in der mehrere Arzneien in längeren Zeitabständen nacheinander gegeben werden müssen, jeweils orientiert an der Veränderung des Beschwerdenbildes.

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Mikrobiologische Therapie

Bei der Mikrobiologischen Therapie handelt sich um eine Immuntherapie zur gezielten Modulation des Immunsystems, d.h. das Immunsystem kann gezielt stimuliert oder supprimiert werden.
Mikrobiologische Therapie bedeutet die Verabreichung lebender und / oder abgetöteter Mikroben, deren Zellwandbestandteile und / oder deren Stoffwechselprodukte.
Da unser Abwehrsystem mit anderen Regelkreisen wie dem Intestinaltrakt, dem Nerven- und dem Hormonsystem sowie der Psyche eng verschaltet ist, werden über die Beeinflussung des gesamten Immunsystems auch die anderen Regelkreise in unserem Organismus in die Therapie einbezogen. Dadurch behandeln wir nicht nur die Symptome einer Krankheit sondern den ganzen Menschen und damit auch die Ursachen, die die Erkrankung ausgelöst haben.
Die Mikrobiologische Therapie ist für mich zu einer Basistherapie zur Behandlung aller chronischen Zivilisationserkrankungen geworden. Sie ist nebenwirkungsarm, sie ist einfach durchzuführen. Kinder sprechen besonders gut auf eine probiotische Behandlung an.

Neue Punktuelle Schmerz-und Organtherapie (NPSO) nach Rudolf Siener

Die NPSO hat sich in erster Linie als Therapie bei Schmerzen am Bewegungsapparat bewährt. Es ist noch eine relativ junge Therapie, in der sich inzwischen immer mehr Einsatzmöglichkeiten auch im Organbereich gezeigt haben. Die NPSO versteht sich als energetische Reflextherapie. Sie geht von durch Hautwiderstandsmessungen präzise zu ermittelnden Punkten aus, den sogenannten Maximalen Energetischen Punkten (MEPs), die auf einer Energetischen Linie (EL) fern vom Schmerzzentrum (SZ) an den Extremitäten liegen. Die Schmerzen werden also aus der Ferne therapiert. Durch Manipulation der MEPs können Schmerzen evtl. sofort, unter Umständen auch dauerhaft gelöscht werden. Die NPSO ist als energetische Reflexzonentherapie zwischen Neuraltherapie und Akupunktur einzuordnen                                                                                                                          .zurück

Erklärung Neuraltherapie:

Sie ist eine Therapie mit der Schmerzen behandelt werden  können und wurde von den Ärzten Dr. Walter Hunecke und Dr.Ferdinant Hunecke entwickelt. Der Neutraltherapeut spritzt nervenwirksame Mittel in bestimmte Zonen des Körpers , um an anderer Stelle eine Wirkung zu erzielen.

 

Ostheopathie

Der amerikanische Arzt und Chirurg Andrew Taylor Still, stellte im Jahre 1874 nach zehnjähriger Forschungsarbeit seine therapeutisch orientierte Medizin, die Osteopathie vor.

Um 1900 wird die Osteopathie auch in Europa bekannt und gegen Ende des Jahrhunderts auch offiziell anerkannt. Der Ostheopath arbeitet mit seinen Händen am Körper des Patienten. und nutzt dabei sein Wissen über die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Systemen (Nervensystem, Muskel-Skelett-System. Atemsystem,Herz-Kreislaufsystem, Verdauungssystem etc.).

Der Körper bekommt durch die osteopathische Behandlung Impulse und kann dadurch seine Fähigkeiten der Selbstregulierung wieder verstärken bzw wieder in Gang setzen.

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Wirbelsäulentherapie nach Dorn

Der Grundgedanke dieser Therapie ist, die belasteten Nerven durch eine Lagekorrektur der fehlstehenden Wirbelkörper wieder zu entlasten. Dazu wird zunächst die Breuss-Massage, eine feine, energetische Rückenmassage als Vorbereitung zum anschließend darauf folgenden Einrichten der Wirbelsäule nach Dorn, vorgenommen. Dabei wird unter Zuhilfenahme von bestimmten Bewegungen des Patienten sanft und gezielt gerichtet.

Die beschriebenen Diagnose- und Therapieverfahren werden auch von Fachleuten teilweise völlig unterschiedlich bewertet. Die abgedruckten Texte geben die Meinung Einzelner und nicht zwangsläufig die des Herausgebers wieder. Die Darstellungen stehen häufig im Widerspruch zur wissenschaftlichen Medizin. Es wird von jeglicher Selbstbehandlung / Selbstmedikation ohne fachlichen Rat dringend abgeraten!

 

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